Das Fintech-Unternehmen Neon machte es sich 2018 zur Aufgabe, den Schweizer Bankenplatz aufzumischen. Die Grundsteine hierfür legte Neon mit einem kostenlosen Bankkonto, einer günstigen und transparenten Gebührenstruktur und dem Einsatz moderner Technologien. Über 70’000 Neukunden bis Sommer 2021 scheinen dem Zürcher Startup recht zu geben. Hat Neon seine Ziele erreicht oder lediglich die teurer werdenden Basisangebote der verstaubten Hausbanken verbessert?